So sieht die Vorbereitung auf ein professionelles Business-Fotoshooting aus!
Dir ist bewusst, wie wichtig professionelle Bilder sind – aber die meisten Unternehmen machen bei Fotoshootings gravierende Fehler, schlichtweg weil sie es nicht besser wissen. Amelie zeigt im Video, wie die Vorbereitung auf ein Business-Fotoshooting mit Racoon Media aussieht – mit Briefing statt Blindflug.
Viele unserer Kunden haben früher schlechte Erfahrungen mit Fotografen gemacht, die „aufs Blinde losgeschossen“ haben. Bei uns läuft es anders – und das Ergebnis sind Bilder, mit denen Du selbstbewusst rausgehst: für Website, Flyer und Social Media. Du zeigst Deine Qualität nach außen, die Leute schenken Dir Vertrauen – und Du verkaufst leichter.
Das Video im Original
Amelie erklärt das Fotoshooting-Briefing persönlich – direkt aus unserem YouTube-Kanal:
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Mehr InformationenDas Fotoshooting-Briefing: Dein Fahrplan vor dem Shooting
Jeder Kunde bekommt bei uns im Vorhinein ein Briefing zum Fotoshooting. Dort steht klipp und klar drin, was vorbereitet werden muss – die folgenden Punkte gehören immer dazu.
1. Location vorbereiten (oder buchen)
Viele Unternehmen haben repräsentative Büroräume – teilweise haben wir sie im Zuge des Rebrandings sogar mit umgestaltet – und genau dort wollen wir fotografieren. Wichtig: Der Kunde bereitet die Räumlichkeiten vor. Aufgeräumt, Kabelsalat vermieden, geputzt, ordentlich.
Die ehrliche Kontrollfrage aus dem Briefing: „Würde ich so gerade einen neuen Interessenten hier reinlassen?“
2. Die richtige Kleidung: Farbkonzept statt Durcheinander
Kleidung wird von vielen vernachlässigt: Wir sehen oft Bilder früherer Shootings, bei denen wir nur den Kopf schütteln können – eine Person gestreift, eine mit Punkten, blaue Bluse neben orangenem Oberteil. Unruhig und unprofessionell.
Deshalb steht im Briefing: Zieht Euer Farbkonzept an. Schwarz und Weiß gehen immer – und ansonsten bleibt Ihr in Euren Branding-Farben. Beispiel aus unserer Betreuung: Eine Kanzlei mit Dunkelblau, Grau, Schwarz und Weiß – nur in diesen Farben kamen die Mitarbeiter, und das Ergebnis war ein einheitlicher, ruhiger, professioneller Gesamtlook.
Dazu gehört eine Packliste mit mehreren Outfits – Bluse und Anzughose, etwas Legereres, vielleicht Arbeitskleidung. So zeigen die Bilder verschiedene Arbeitssituationen und sehen nicht aus, als wären sie alle an einem Tag entstanden.
3. Persönliche Vorbereitung: fühl Dich wohl vor der Kamera
Uns liegt am Herzen, dass sich alle vor der Kamera wohlfühlen. Deshalb steht im Briefing: Friseurtermin in der Woche vorher, als Mann morgens Zeit zum Rasieren einplanen – und am Shooting-Tag den Wecker ruhig eine Stunde früher stellen, damit Haare und Styling ohne Stress sitzen.
Guter Tipp für den Fall der Fälle: Kamm, Haarspray, etwas Make-up und Puder (gegen Glanz) einpacken. So gehst Du mit einem guten Gefühl ins Shooting: „Ich freue mich – ich bin bestmöglich vorbereitet.“
4. Requisiten einpacken
Für bestimmte Bilder braucht es bestimmte Requisiten – und die werden oft vergessen. Also: Liste machen! Kleinigkeiten wie Handy, Laptop oder Tablet – und für Handwerkskunden zum Beispiel Hilti-Koffer, Stemmhammer und Arbeitsschutzkleidung. So sieht alles professionell und richtig aus, und beim Locationwechsel geht nichts verloren.
5. Die Motivsammlung: Wir wissen vorher, welches Bild wohin kommt
Der wichtigste Punkt: Wir fotografieren nicht „irgendwas“, sondern kommen mit Zielmotiven. Wenn wir für den Kunden auch die Website bauen, wissen wir genau, welches Bild an welche Stelle gehört – beim Header-Bild zum Beispiel links Unschärfe für die Schrift, das Motiv rechts.
Unsere Kunden bekommen im Briefing eine Motivliste, in der jede authentische Handlung aufgeführt ist – inklusive Vorproduktion für Social Media. So wird der Tag maximal ausgenutzt und Du hast eine gute Bildersammlung in petto.
Hobbyfotograf oder Business-Fotograf?
Häufig wird der Hobbyfotograf aus dem Bekanntenkreis gewählt, der am Wochenende mal eine Hochzeit fotografiert. Davon raten wir dringend ab: Wenn Du professionelle Bilder für Dein Business willst, geh zum Business-Fotografen. Wir haben über die Agentur viele Fotografen im Portfolio – und wissen genau, welcher Fotograf vom Stil her zu welchem Typ passt.
Warum Racoon Media?
- Briefing statt Blindflug: Location, Kleidung, persönliche Vorbereitung, Requisiten, Motivliste – alles steht vor dem Shooting fest.
- Motive mit Ziel: Wir wissen vorher, wo jedes Bild eingesetzt wird – Website, Flyer, Social Media.
- Der passende Fotograf: Viele Business-Fotografen im Portfolio – wir matchen Stil und Typ.
- Alles aus einer Hand: Branding, Website und Shooting greifen ineinander – die Bilder passen von Anfang an ins Konzept.
- Regional verankert: Zuhause in Rodgau, persönlich im Rhein-Main-Gebiet – und digital deutschlandweit.
Fazit: Gute Bilder entstehen vor dem Shooting
Selbstbewusste, professionelle Bilder sind kein Zufall – sie entstehen durch Vorbereitung: Location, Kleidung im Farbkonzept, persönliches Wohlfühlen, Requisiten und eine durchdachte Motivliste. Genau dafür gibt es unser Briefing.
Jetzt kostenfreies Erstgespräch anfragen – Racoon Media, Rodgau: In der Regel 15 Minuten am Telefon, einfach zum Kennenlernen. Dann schauen wir, wie wir Dich in die Sichtbarkeit Deiner Wunschkunden und Wunschbewerber bringen. Persönlich im Rhein-Main-Gebiet – und digital deutschlandweit.
Benötigst Du Unterstützung?
Hey, mein Name ist Amelie und ich helfe Unternehmerinnen und Unternehmern dabei, sichtbar zu werden und ihre Wunschkunden anzuziehen. Melde Dich jetzt schnell & einfach für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch!
Was passiert mit den Fotos nach dem Shooting?
Ein gutes Business-Shooting ist kein Selbstzweck: Dieselben Bilder arbeiten danach auf Deiner Website, im Google-Unternehmensprofil, in Social Media und in Stellenanzeigen. Ein Shooting-Tag versorgt bei guter Planung alle Kanäle für Monate.
Deshalb lohnt es sich, vor dem Shooting zu wissen, wo die Bilder überall eingesetzt werden – dann entstehen gleich die richtigen Motive in den richtigen Formaten. Wie alle Kanäle zusammenspielen, erklärt Amelie in Marketing aus einer Hand.
Echte Gesichter schlagen jede Bilddatenbank
Stock-Fotos erkennt heute jeder – und sie erzählen nichts über Deinen Betrieb. Echte Gesichter schaffen Wiedererkennung und Vertrauen: beim Kunden, der Dich zum ersten Mal googelt, und beim Bewerber, der wissen will, mit wem er arbeiten würde.
Genau darum sind eigene Fotos eine der besten Marketing-Investitionen überhaupt. Mehr dazu, warum Echtheit wirkt: Authentisches Marketing – zeig Dich, wie Du bist.
Häufige Fragen (FAQ)
Alles, was vor dem Shooting vorbereitet werden muss: Location-Vorbereitung oder -Buchung, Kleidung im Farbkonzept mit Packliste, persönliche Vorbereitung, Requisitenliste und die Motivsammlung mit allen Zielmotiven.
Bleib in Deinem Farbkonzept – Schwarz und Weiß gehen immer, dazu die eigenen Branding-Farben. Keine wilden Muster und kein Farb-Durcheinander im Team. Pack mehrere Outfits ein, damit verschiedene Arbeitssituationen entstehen.
Friseurtermin in der Woche vorher, morgens genug Zeit für Rasur und Styling – am besten den Wecker eine Stunde früher stellen. Kamm, Haarspray, Make-up und Puder für den Fall der Fälle einpacken.
Weil die Bilder ein Ziel haben: Wir wissen vorher, welches Bild an welche Stelle der Website, des Flyers oder des Social-Media-Plans gehört – bis hin zur Unschärfe im Header-Bild, wo später die Schrift steht. So wird der Shooting-Tag maximal genutzt.
Für private Anlässe vielleicht – für Dein Business nicht. Professionelle Business-Bilder brauchen Briefing, Zielmotive und einen Fotografen, der zu Dir passt. Genau das stellen wir mit unserem Fotografen-Portfolio sicher.
Du wirkst selbstbewusst, zeigst Deine Qualität nach außen und baust Vertrauen auf – auf Website, Flyern und Social Media. Das macht das Verkaufen leichter und bringt am Ende mehr Umsatz.
Website, Google-Unternehmensprofil, Social Media, Stellenanzeigen, Angebote und Broschüren – ein geplantes Shooting deckt alle Kanäle ab. Sag dem Fotografen vorher, wo die Bilder eingesetzt werden sollen.
Weil sie Vertrauen kosten: Besucher erkennen Bilddatenbank-Fotos sofort, und sie erzählen nichts über Deinen Betrieb. Echte Gesichter und echte Arbeitssituationen wirken auf Kunden wie auf Bewerber stärker.
Etwa alle zwei bis drei Jahre – oder früher, wenn sich Team, Räume oder Leistungen sichtbar verändert haben. Veraltete Fotos fallen Kunden schneller auf, als man denkt.
Über die Autorin: Amelie Laufer
Amelie Laufer ist Mitgründerin von Racoon Media und verantwortet Design, Content, Websites, Fotos und Kampagnen. Als Unternehmerin weiß sie, wie aus einem unscheinbaren Auftritt ein Unternehmen wird, das Kunden und Bewerber überzeugt – mit Blick fürs Detail und hohem Anspruch ans Kundenerlebnis. Mehr über das Team →