Einsamkeit oben: Mit wem redest Du als Unternehmer eigentlich?

Erfolg hat wirklich ein Stück mit Einsamkeit zu tun – aber längst nicht so viel, wie der Ferrari-Spruch behauptet. Warum Dich Familie und Freunde irgendwann nicht mehr verstehen, mit wem Du über die echten Probleme reden kannst und wie Du Dir einen kleinen Ring aus Sparringspartnern aufbaust, die dieselben schlaflosen Nächte kennen.

Jeder zweitklassige Vertriebler hat diesen Spruch im Repertoire: „Warum hat ein Ferrari nur zwei Sitze? Weil es oben an der Spitze einsam ist.“ Ich halte das für einen dummen Vertriebsspruch. Eigentlich zeigt er nur, wie einsam sich manche Leute selbst machen – und das müsste gar nicht sein.

Trotzdem steckt ein wahrer Kern drin: Die Einsamkeit als Unternehmer gibt es wirklich. Erfolgreich sein hat auch ein bisschen was mit Einsamkeit zu tun. Du kannst irgendwann nicht mehr mit jedem über alles sprechen. Menschen werden Dich auf Deiner Reise nicht mehr verstehen. Und Privates und Geschäftliches voneinander zu trennen, wird mit jedem Jahr schwieriger.

In diesem Artikel erzähle ich Dir, woher diese Einsamkeit kommt, warum Deine Familie nicht der richtige Ort für Deine Firmensorgen ist und wen Du Dir stattdessen an die Seite holen solltest. Kleiner Spoiler: keinen Berater aus dem Lehrbuch.

Was bedeutet „Einsamkeit oben“ für Unternehmer?

Tobias Schott von Racoon Media allein vor der Frankfurter Börse – Einsamkeit als Unternehmer
Erfolg hat ein Stück mit Einsamkeit zu tun – allein sein musst Du deshalb nicht.

Einsamkeit oben heißt: Du trägst Entscheidungen, Verantwortung und Sorgen, über die Du mit kaum jemandem in Deinem Umfeld offen reden kannst – nicht, weil niemand da wäre, sondern weil Dich kaum jemand versteht oder weil Du niemanden damit belasten willst. Je erfolgreicher der Betrieb wird, desto stiller wird es oft an der Spitze.

Was Erfolg bedeutet, definiert jeder selbst, da hat jeder seine eigene Philosophie. Aber wenn Du im Business erfolgreich sein willst, dann geht es darum, dass Du Zahlen lieferst: dass Du Umsätze machst, dass die Gewinne stimmen und dass Deine Mitarbeiter zufrieden sind. Du opferst Dich ein Stück weit für Deine Firma auf. Und das ist auch gut so, wenn Du Erfolg haben möchtest.

Nur: Das wird nicht mehr jeder verstehen. Und genau da fängt die Einsamkeit an.

Und wenn aus dem stillen Tragen irgendwann Unlust auf den eigenen Laden wird: Warum das ein Signal ist und kein Charakterfehler, liest Du in Wenn Du als Chef montags schon auf Freitag wartest.

Warum verstehen Dich Familie und Freunde irgendwann nicht mehr?

Weil Ihr nach zwei verschiedenen Logiken lebt: Für die einen ist Arbeit Zeit gegen festes Geld, für Dich ist jede Stunde eine Entscheidung über Deinen Betrieb. Darüber wird es immer eine Diskrepanz geben.

Jemand mit einem 40-Stunden-Job, der seinen Job womöglich auch noch hasst, wird immer versuchen, mit seinem Chef eine 35-Stunden-Woche inklusive Homeoffice zu vereinbaren. Jemand, der seinen Job liebt, liebt es dagegen, Überstunden zu machen. Der liebt es, am Wochenende Gas zu geben. Und nach Feierabend, wenn andere nach dem Essen den Fernseher anmachen oder in den Sportverein gehen, nimmt der Unternehmer noch mal seinen Laptop in die Hand und bereitet den nächsten Vortrag vor oder die nächste Baustelle. Er kümmert sich um sein Business, denn das ist sein Leben.

Bestes Beispiel: der Geburtstag unter der Woche. Natürlich ist es toll, sich um 15 Uhr an einen gedeckten Tisch zu setzen und zu feiern. Aber als Unternehmer fragst Du Dich immer: Kann ich mir das überhaupt leisten? Angenommen, Deine Stunde ist 90 Euro wert. Gerade wenn die Zahlen nicht so gut sind, rechnest Du im Kopf mit: noch drei Stunden weiterarbeiten, mal 90 Euro – das sind 270 Euro Umsatz, die Du für diesen Geburtstag liegen lässt.

Und so kommt es immer wieder zu Diskussionen in der Familie. Die Familie hat oft ein festes Einkommen und tut alles dafür, dass es auch fest bleibt, denn das ist ihre vermeintliche Sicherheit. Der Unternehmer dagegen überlegt jedes Mal neu: Mache ich das jetzt oder nicht?

Warum klappen Unternehmer sogar im Urlaub den Laptop auf?

Weil Dein Betrieb nicht Urlaub macht, nur weil Du am Strand liegst – und weil Du Dich um das kümmerst, was Du Dir aufgebaut hast. Das nächste Beispiel kennt fast jeder Selbstständige.

Du fährst mit Freunden in den Urlaub, alle mit normalen Jobs. Gefühlt drei, vier Tage vorher drosseln sie ihre Arbeitsleistung, machen die Übergabe an die Kollegen und sind mit dem Kopf längst im Urlaub. Und die Selbstständige oder der Selbstständige? Ich kenne genug Erfolgreiche, die erst kurz bevor es in den Flieger geht den Laptop zuklappen und ihre Koffer packen. Die geben bis zur letzten Minute alles, damit ihre Firma in der Woche, in der sie weg sind, läuft. Die sagen nicht drei, vier Tage vorher: Jetzt packe ich mal gemütlich meinen Koffer.

Und während die anderen im Urlaub sitzen und über ihren Job schimpfen, schaust Du noch mal auf Deinen Laptop, was daheim gerade abgeht. Wenn ein Kunde anruft, gehst Du ran. Die wenigsten erfolgreichen Unternehmer, die ich kenne, lassen es klingeln und sagen: Der Kunde, der Umsatz – das ist doch sein Problem, nicht meins. Nein. Das ist unsere Dienstleistung, das ist das Leben, das wir uns aufgebaut haben. Deshalb haben wir immer das Bedürfnis, auch mal auf den Laptop zu schauen.

Irgendwann trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Freunde fahren nicht mehr mit Dir in den Urlaub, weil „der ja zu viel arbeitet“: morgens beim Frühstück den Laptop auf, abends nach dem Essen noch mal eine halbe Stunde. Und ich sage Dir eins: Wenn Du nur mit Unternehmern in den Urlaub fährst, ist das das Normalste der Welt. Jede soziale Pause, die jeder Mensch mal braucht, wird kurz genutzt – Laptop auf, aufs Handy gucken, E-Mails checken. Ein ganz normaler Vorgang. Nur wird es genau da irgendwann einsam.

Damit kein Missverständnis entsteht: Das beißt sich nicht mit dem, was ich in Stirb auf Probe: Läuft Dein Betrieb ohne Dich? geschrieben habe. Ob Du beim Frühstück reinschaust, weil Du willst – oder weil ohne Dich nach zwei Tagen alles steht, ist ein riesiger Unterschied. Das eine ist Leidenschaft, das andere ein Betrieb, der Dich nicht loslässt.

Unternehmer im Urlaub: aufgeklappter Laptop neben Croissant und Kaffee am Frühstückstisch am Pool
Der kurze Blick beim Frühstück: Für Unternehmer das Normalste der Welt – und genau da wird es irgendwann einsam.

Mit wem kannst Du als Unternehmer über Deine Probleme reden?

Mit kaum jemandem aus Deinem privaten Umfeld – und genau deshalb brauchst Du einen Sparringspartner. Das ist der Punkt, an dem es wirklich einsam wird.

Frag Dich mal ehrlich: Mit wem kannst Du darüber sprechen, dass Du eigentlich 10.000 Euro im Monat verdienen müsstest, aber nur 4.000 Euro mit nach Hause nimmst? Mit Deiner Familie? Die soll nach Möglichkeit ja nicht gestresst sein. Mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin? Die haben sowieso schon die Schnauze voll, weil Du immer so viel arbeitest. Wer nicht selbst im Unternehmen eingebunden ist, wird es nicht verstehen – schon gar nicht, wenn Du wieder davon anfängst, was mit dem einen Kunden alles möglich wäre oder dass Dich ein Mitarbeiter nervt. Das sollen die zu Hause alles gar nicht mitkriegen.

Ob die Lücke zwischen dem, was Du verdienen müsstest, und dem, was ankommt, wirklich so groß ist, zeigen Dir Deine Zahlen – wie Du sie liest, steht in Kenne Deine Zahlen, Daten und Fakten. Aber die Zahlen allein nehmen Dir das Gedankenkarussell nicht ab.

Also brauchst Du einen Sparringspartner: jemanden, der Dir bei den Problemen hilft, der sie mit Dir analysiert und mit dem Du sie in ein, zwei Stunden durchkauen kannst – anstatt nachts wieder wach zu liegen. Es gibt tausend Gründe, warum Du oben einsam bist. Und mindestens genauso viele, warum Du Dir dringend jemanden suchen solltest, mit dem Du sprechen kannst.

Was ist ein Sparringspartner für Unternehmer?

Ein Sparringspartner ist ein Mensch, der selbst ein Business führt, Deine Probleme mit Dir von außen durchgeht und Dir die Wahrheit sagt – kein Kumpel, der nickt, und kein Berater, der aus dem Lehrbuch vorliest. Der Begriff kommt aus dem Boxen: Der Sparringspartner schlägt im Training zurück, damit Du im echten Kampf besser bist.

Schau Dich um, welcher Unternehmer Dein zukünftiger Sparringspartner werden könnte. Das muss keiner sein, der im gleichen Business unterwegs ist. Manchmal ist ein Fremder, der sein eigenes Business führt, sogar noch besser – weil er von außen mit einer Art Adlerblick draufschaut und einfach auf die wesentlichen Punkte schaut. Warum Unternehmer diesen Blick von außen oft zu spät suchen, liest Du in Unternehmenskrise erkennen.

Und es muss ein Mensch sein, der Dir, in Anführungszeichen, den Nagel in die Brust rammt. Das ist mir auch schon nachgesagt worden. Ein Kunde hat es mal so beschrieben: „Tobi rammt dir den rostigen Nagel in die Brust mit seiner harten Ehrlichkeit und messerscharfen Analyse – und Amy heilt die Wunde mit ihrem Management und dem präzisen Erledigen von Aufgaben.“ Ich will ja mit Dir kein Freund werden. Natürlich ist das irgendwann auch ein Ziel, aber in erster Linie geht es darum, dass Du erfolgreich wirst – und nicht darum, dass ich Dir Honig ums Maul schmiere.

Woran erkennst Du einen guten Sparringspartner?

An Erfahrung, nicht an Wissen: Ein guter Sparringspartner hat selbst erlebt, worüber Ihr sprecht. Denn zwischen Wissen und Erfahrung liegt meistens ein riesengroßer Unterschied.

Viele Berater da draußen kennen die Situationen, in denen Du steckst, leider nur aus dem Lehrbuch und nicht vom eigenen Leib. Manche waren irgendwann unzufrieden in ihrem Job und sind jetzt Life-Guru oder Unternehmensberater, weil drei Instagram-Postings so aussehen, als hätten sie viel Wissen. Einen Betrieb geführt haben sie nie. Woran Du einen guten Berater erkennst, steht in Warum wir keine Stunden zählen: Woran Du einen guten Unternehmensberater erkennst.

Ich sage Dir eins: Such Dir die Leute,

  • die auch schon schlaflose Nächte hatten,
  • die 100.000, 200.000 oder 300.000 Euro in ihre eigenen Ideen investiert haben,
  • die am Wochenende durchackern,
  • die im Urlaub ihren Laptop aufklappen,
  • die Du rund um die Uhr anrufen kannst, um zu sagen: „Ich habe da eine Idee – was hältst Du davon?“,
  • und die Dir die Wahrheit sagen, auch wenn sie wehtut.
Sparringspartner für Unternehmer: Wissen aus dem Lehrbuch gegen Erfahrung aus schlaflosen Nächten und eigenem Geld
Wissen oder Erfahrung: Ein guter Sparringspartner hat selbst erlebt, worüber Ihr sprecht – und sagt Dir die Wahrheit, auch wenn sie wehtut.

Wie baust Du Dir einen Ring aus Sparringspartnern auf?

Klein und handverlesen: Bei uns sind es der Steuerberater, der Rechtsanwalt und drei, vier ausgewählte Unternehmerfreunde – und nicht mehr. Mehr braucht es nicht, aber weniger sollte es auch nicht sein.

Diese Leute kennen den Großteil unserer unternehmerischen Geheimnisse. Und das ist auch gut so, denn wir kennen auch ihre. Wir sorgen dafür, dass es ihnen gut geht, und sie sorgen dafür, dass es uns gut geht. Vertrauen gegen Vertrauen – das ist die Währung in so einem Ring.

So fängst Du an:

  1. Schau in Dein Umfeld. Welcher Unternehmer beeindruckt Dich, weil er selbst durch schwierige Zeiten gegangen ist? Gern aus einer ganz anderen Branche.
  2. Mach Steuerberater und Anwalt zu Gesprächspartnern – nicht nur zu Pflichtterminen. Sie sehen Deine Zahlen und Verträge ohnehin, nutze ihren Blick.
  3. Gib zuerst. Wer Vertrauen will, muss selbst etwas von sich zeigen. Ein Ring funktioniert nur in beide Richtungen.
  4. Such Dir Orte, an denen Unternehmer ehrlich reden. Unternehmerstammtische, Gewerbevereine, Netzwerk-Abende – Hauptsache, dort sitzen Leute, die selbst Verantwortung tragen. Wir haben selbst mehrere Business Netzwerk-Events in Rodgau veranstaltet, mit Impulsvortrag und Unternehmer-Speed-Dating.
Ring aus Sparringspartnern: Steuerberater, Rechtsanwalt, drei bis vier Unternehmerfreunde, Vertrauen gegen Vertrauen
Dein Ring aus Sparringspartnern: Steuerberater, Rechtsanwalt und drei, vier Unternehmerfreunde – klein, handverlesen, Vertrauen gegen Vertrauen.

Wie sind wir der Sparringspartner für unsere Kunden?

Wir machen mit unseren Kunden genau das, was unser eigener Ring mit uns macht: zuhören, analysieren, ehrlich sagen, was Sache ist – und dranbleiben. Wir sind der Sparringspartner für unsere Kunden.

Und das sind wir inzwischen für verdammt viele Unternehmer aus der Region geworden. Meistens konnten wir schon nach wenigen Stunden des Zusammensitzens und Analysierens einen Fahrplan für die nächsten drei bis sechs Monate ausarbeiten.

Das heißt konkret: Wir starten immer vor Ort in Deinem Betrieb, weil man einen Betrieb sehen muss, um ihn zu verstehen. Danach sprechen wir regelmäßig miteinander, mal bei Dir, mal per Video. Du hast unsere Handynummern, und wenn es brennt, brauchst Du keinen Termin – dann gibt es den direkten Draht. Amelie ist dabei die zweite Perspektive: Während ich Zahlen und Entscheidungen auseinandernehme, achtet sie auf die Details und darauf, wie alles bei Deinen Kunden und Mitarbeitern ankommt.

Niemand, wirklich niemand ändert sein Unternehmen über Nacht. Aber mit den richtigen Impulsen und der richtigen Hilfe von außen kommst Du viel schneller an die Umsetzung. Du kommst schneller an das Ziel, das Du Dir wünschst, und Du schaffst schnelle Ergebnisse. Und vor allem kannst Du wieder ruhiger schlafen und Deine Freizeit genießen – weil Du weißt, dass Dein Laden läuft, und weil Du jemanden hast, auf den Du Dich zu 100 Prozent verlassen kannst.

Unser Ziel ist, dass Deine Zahlen besser werden – und dass Du uns irgendwann nicht mehr brauchst. Bis jetzt haben wir für jede persönliche oder unternehmerische Krise unserer Kunden eine Lösung gefunden. Wie Du in schwierigen Phasen einen kühlen Kopf behältst, habe ich in Wie komme ich als Unternehmer durch diese schwierige Zeit? beschrieben.

Warum Racoon Media?

Amelie Laufer und Tobias Schott von Racoon Media im Gespräch – Sparring unter Unternehmern
Nach wenigen Stunden Zusammensitzen steht meist der Fahrplan für die nächsten drei bis sechs Monate.
  • Ehrlich & persönlich statt Agentur-Fabrik. Wir sagen Dir, was Sache ist – auch wenn Du es nicht hören willst. Honig ums Maul gibt es woanders.
  • Unternehmer-Perspektive. Wir führen selbst mehrere Betriebe und kennen die schlaflosen Nächte, die Diskussionen zu Hause und den Laptop im Urlaub. Wir reden nicht aus dem Lehrbuch.
  • Strategie statt Aktionismus. Erst der Analyse-Tag mit schriftlichem Fahrplan, dann das Sparring bei der Umsetzung. Machen schlägt planen.
  • Alles aus einer Hand. Wenn im Sparring klar wird, dass Kunden, Bewerber oder Sichtbarkeit fehlen, setzen wir es direkt um – Website, Google-Profil, Karriereseite, Content.
  • Direkter Draht zu Amelie und Tobias. Du hast unsere Handynummern. Keine Tickets, keine Warteschleife.
  • Regional verankert: Zuhause in Rodgau, persönlich im Rhein-Main-Gebiet – und digital deutschlandweit.
Beratungssituation – Krisenmanagement und Unternehmensberatung bei Racoon Media
Oben ist Platz für mehr als zwei.

Fazit: Oben ist Platz für mehr als zwei

Ja, erfolgreich sein hat ein Stück mit Einsamkeit zu tun. Deine Familie wird nicht jede Entscheidung verstehen, manche Freunde werden nicht mehr mit Dir in den Urlaub fahren, und über die echten Zahlen redest Du nicht beim Abendessen. Das gehört dazu, wenn Du etwas aufbaust.

Aber allein sein musst Du deshalb nicht. Der Ferrari-Spruch stimmt nur für die, die niemanden an sich heranlassen. Such Dir die Leute, die dieselben Nächte kennen, bau Dir Deinen kleinen Ring – und kau Deine Probleme mit ihnen durch, statt nachts an die Decke zu starren. Und wenn Du dafür jemanden von außen brauchst, der Dir nicht nach dem Mund redet: Wir sind der Sparringspartner für unsere Kunden.

Und wenn die große Aufgabe nicht die Krise ist, sondern eine Übernahme: Warum Du auch den Kampf um ein Familienunternehmen nicht allein führen musst, liest Du hier.

Passend dazu frisch im Blog: Führ erst Dich selbst: Warum Dein Betrieb Deine Muster kopiert – über Selbstführung als Grundlage jeder Führung.

Übrigens: Wie unsere Beratung startet – mit einem einzigen, unbequemen Tag, der alles auf den Tisch bringt – liest Du im Artikel über den Analyse-Tag.

Und der beste Ausweg aus der Einsamkeit da oben sitzt oft nur einen Tisch weiter – beim nächsten Unternehmerstammtisch in Deiner Nähe: Netzwerken für Unternehmer – warum Geben Visitenkarten schlägt.

Jetzt kostenloses Erstgespräch anfragen – Racoon Media, Rodgau. Im Erstgespräch hörst Du von uns ehrlich, wo Du stehst und ob wir der richtige Sparringspartner für Dich sind. Der erste gemeinsame Schritt ist unser Analyse-Tag: ein Tag in Deinem Betrieb, an dessen Ende ein schriftlicher Fahrplan für die nächsten drei bis sechs Monate steht – danach begleiten wir Dich bei der Umsetzung, so eng, wie Du es brauchst. Persönlich in Offenbach, Neu-Isenburg, Darmstadt und im gesamten Rhein-Main-Gebiet – digital deutschlandweit.

Benötigst Du Unterstützung?

Hey, mein Name ist Amelie und ich helfe Unternehmerinnen und Unternehmern dabei, sichtbar zu werden und ihre Wunschkunden anzuziehen. Melde Dich jetzt schnell & einfach für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch!

Amelie Laufer, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von Racoon Media in Rodgau

Häufige Fragen zur Einsamkeit als Unternehmer

Weil sie Verantwortung tragen, die ihr Umfeld nicht kennt: Umsatz, Gehälter, Kunden, Risiko. Familie und Freunde mit festem Einkommen leben nach einer anderen Logik, Mitarbeiter will man nicht beunruhigen, und je erfolgreicher der Betrieb wird, desto weniger Menschen gibt es, mit denen man offen über alles sprechen kann. Das ist normal – aber kein Grund, alles allein zu tragen.

Am besten mit Menschen, die selbst ein Business führen und Deine Situation aus eigener Erfahrung kennen: ein kleiner Kreis aus Steuerberater, Rechtsanwalt und drei, vier Unternehmern, denen Du vertraust. Dazu kann ein externer Sparringspartner kommen, der von außen auf Deinen Betrieb schaut. Familie und Partner sind wichtig – aber sie sollten nicht der einzige Ort für Deine Firmensorgen sein.

Er geht Deine Probleme mit Dir durch, analysiert sie und sagt Dir ehrlich, was er sieht – auch wenn es unbequem ist. Statt nachts wach zu liegen, kaust Du ein Thema in ein, zwei Stunden mit ihm durch und gehst mit einer Entscheidung raus. Ein guter Sparringspartner hat selbst investiert, selbst schlaflose Nächte gehabt und ist erreichbar, wenn es brennt.

Nein, oft ist das Gegenteil besser. Ein Unternehmer aus einer anderen Branche schaut mit einer Art Adlerblick von außen auf Deinen Betrieb und sieht die wesentlichen Punkte, statt sich in Fachdetails zu verlieren. Entscheidend ist, dass er selbst ein Business führt – ob Handwerk, Gastronomie oder Dienstleistung, die Unternehmerfragen sind erstaunlich ähnlich.

Der Unterschied liegt zwischen Wissen und Erfahrung. Viele Berater kennen Unternehmerprobleme aus dem Lehrbuch, ein Sparringspartner hat sie selbst erlebt – und begleitet Dich meist über längere Zeit, statt ein Konzept abzugeben und zu gehen. Achte bei jedem Berater darauf, ob er selbst einen Betrieb geführt hat.

Wenn aus schlaflosen Nächten Wochen werden, wenn Du Dich dauerhaft erschöpft fühlst oder nicht mehr abschalten kannst, gehört zuerst Deine Gesundheit auf den Tisch – mit Arzt oder Therapeut, nicht nur mit dem Unternehmerfreund. Ich nenne das das Sauerstoffmasken-Prinzip: erst Dir selbst helfen, dann dem Betrieb. Denn der Unternehmer ist das Zugpferd – wenn er nicht mehr kann, bleibt der ganze Betrieb stehen.

Nach einem kostenlosen Erstgespräch starten wir mit dem Analyse-Tag bei Dir im Betrieb: Wir schauen uns Zahlen, Abläufe, Marketing und Vertrieb an, und meist steht schon nach wenigen Stunden ein schriftlicher Fahrplan für die nächsten drei bis sechs Monate. Über Nacht ändert sich kein Betrieb – aber mit Hilfe von außen kommst Du deutlich schneller in die Umsetzung und zu ersten Ergebnissen. Danach begleiten wir Dich bei der Umsetzung mit regelmäßigen Gesprächen vor Ort oder per Video. Du erreichst Amelie und Tobias direkt – ohne Tickets und Warteschleife.

Ja. Unser Büro steht in Rodgau im Kreis Offenbach, und wir sind persönlich in der ganzen Region unterwegs – von Offenbach und Neu-Isenburg über Frankfurt und Hanau bis Darmstadt. Der Analyse-Tag findet immer bei Dir im Betrieb statt, das laufende Sparring vor Ort oder digital, auch deutschlandweit.

Tobias Schott, Unternehmer und Mitgründer von Racoon Media in Rodgau

Über den Autor: Tobias Schott

Tobias Schott ist Mitgründer von Racoon Media – seit über 18 Jahren Unternehmer und Investor, und bekannt dafür, auch unbequeme Wahrheiten offen auszusprechen. Er hat eigene Firmen durch existenzbedrohende Zeiten geführt und neu aufgebaut; genau diese Erfahrung steckt in seinen Artikeln über Strategie, Zahlen und Dranbleiben. Mehr über Tobias →

Du willst das für Deinen Betrieb durchsprechen? Unternehmensberatung von Unternehmern – Analyse-Tag anfragen →

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