Sichtbarkeits-Index Rhein-Main 2026: Wie sichtbar sind die Betriebe rund um Rodgau bei Google wirklich?
Wir haben 1.631 Google-Unternehmensprofile in 21 Orten zwischen Offenbach, Hanau und Dieburg ausgewertet. Das Ergebnis: Jeder sechste Betrieb hat keine eigene Website verlinkt – und bei Bewertungen und Fotos trennt sich die Region in zwei Hälften.
Wer heute einen Elektriker, eine Werkstatt, eine Physiopraxis oder einen Steuerberater sucht, öffnet Google, tippt Branche und Ort ein und entscheidet in wenigen Sekunden anhand der Karte mit den Unternehmensprofilen. Genau in diesem Moment wird aus einem Betrieb ein Kunde – oder eben nicht.
Wir wollten wissen, wie gut die Betriebe unserer Region in diesem Moment aufgestellt sind. Nicht gefühlt, sondern gezählt. Deshalb haben wir am 23. September 2026 in 21 Städten und Gemeinden im Umkreis von rund 20 Kilometern um unser Büro in Rodgau die Google-Unternehmensprofile von 1.631 Betrieben aus 14 Branchen geprüft.
Das Ergebnis ist ehrlicher, als vielen Inhabern lieb sein dürfte – und zugleich eine der einfachsten Chancen, die wir seit Langem gesehen haben. Alle Zahlen je Ort stehen im Sichtbarkeits-Index Rhein-Main; hier kommt die Zusammenfassung.
Der Sichtbarkeits-Index auf einen Blick
- Was: Auswertung der öffentlichen Google-Unternehmensprofile lokaler Betriebe – Website-Link, Öffnungszeiten, Bewertungen, eigene Fotos
- Wann: Stichtag 23. September 2026, Wiederholung jedes Jahr im September
- Wo: 21 Orte – Rodgau, Dietzenbach, Rödermark, Heusenstamm, Obertshausen, Seligenstadt, Dreieich, Langen, Neu-Isenburg, Egelsbach, Mühlheim am Main, Offenbach am Main, Hanau, Maintal, Hainburg, Babenhausen, Dieburg, Groß-Zimmern, Münster (Hessen), Alzenau und Großostheim
- Wie viele: 1.631 Betriebe aus 14 Branchen – Elektro, Heizung & Sanitär, Bau & Sanierung, Garten- und Landschaftsbau, Maler, Dachdecker, Schreiner, Metallbau, Kfz-Werkstätten, Steuerberatung, Versicherungsagenturen, Physiotherapie, Immobilien und Fahrschulen
- Ergebnis in einem Satz: 16 Prozent ohne eigene Website, 37 Prozent ohne ein einziges eigenes Foto, nur 37 Prozent mit 20 oder mehr Bewertungen
- Regel: Wir nennen keine einzelnen Betriebe – nur Anteile je Ort und Branche
Was ist der Sichtbarkeits-Index?
Der Sichtbarkeits-Index ist unsere jährliche Bestandsaufnahme, wie gut die Betriebe einer Region im Google-Unternehmensprofil aufgestellt sind. Er misst nicht, wie schön eine Website ist, sondern ob die vier Dinge stimmen, die ein Kunde in der Google-Karte als Erstes sieht: Gibt es einen Link zur eigenen Website? Sind Öffnungszeiten hinterlegt? Wie viele Bewertungen hat der Betrieb und wie gut sind sie? Zeigt das Profil eigene Fotos vom Inhaber oder nur Google-Streetview?
Diese vier Punkte entscheiden, ob ein Betrieb bei der Suche „Dachdecker Dietzenbach“ oder „Physiotherapie Hanau“ überhaupt angeklickt wird. Sie sind das digitale Firmenschild – und ein Schild ohne Tür bringt niemanden ins Haus.
Wir haben die Betriebe erfasst, die Google bei einer Suche nach Branche und Ort zeigt. Das sind tendenziell die sichtbareren Unternehmen. Über alle Betriebe der Region gerechnet dürfte der Anteil ohne Website also noch höher liegen.
Wie viele Betriebe in Rhein-Main haben keine eigene Website?
16 Prozent der 1.631 Betriebe haben im Google-Profil keine eigene Website verlinkt. 197 haben gar keine Seite hinterlegt, 56 verlinken nur ein Branchenportal, 2 nur eine Social-Media-Seite. Wer dort auf „Website“ tippt, landet im Nichts oder bei einem Portal, das gleich die Konkurrenz mit anzeigt.
Zwischen den Orten liegen Welten. In Dieburg kommen nur 5 Prozent der Betriebe ohne eigene Website daher, in Hanau und Rodgau je 7 Prozent, in Dreieich 9 Prozent. Am anderen Ende stehen Mühlheim am Main mit 27 Prozent, Dietzenbach mit 25 Prozent, Münster mit 23 Prozent und Groß-Zimmern mit 22 Prozent.
Für Dich als Inhaber heißt das: In jedem vierten Betrieb Deiner Nachbarschaft ist die Tür zu. Wer sie öffnet, steht ohne großen Aufwand vor einem Teil der Konkurrenz – nicht weil er besser arbeitet, sondern weil er überhaupt gefunden wird. Die Einzelauswertungen etwa für Dietzenbach, Mühlheim am Main oder Dieburg zeigen die Lücken je Branche.
Welche Branchen haben die größten Lücken?
Kfz-Werkstätten führen die Liste an: 32 Prozent ohne eigene Website – und das bei den höchsten Bewertungszahlen aller Branchen. 46 von 148 Werkstätten haben keinen Link hinterlegt, obwohl die typische Werkstatt 69 Bewertungen sammelt. Die Kunden reden also über diese Betriebe, nur der Betrieb selbst hat ihnen nichts zu zeigen.
Dahinter folgen Dachdecker mit 24 Prozent, Maler und Schreiner mit je 22 Prozent, Metallbau mit 21 Prozent sowie Physiotherapie und Garten- und Landschaftsbau mit je 20 Prozent. Bei Malern fällt auf, dass 15 von 121 Betrieben statt der eigenen Seite ein Branchenportal verlinken; bei Elektrikern sind es 14 von 134. Ein Portal ist kein Ersatz für eine Website – es ist ein Schaufenster, in dem Dein Nachbar direkt daneben hängt.
Am besten aufgestellt sind Immobilienmakler mit 3 Prozent ohne Website, Fahrschulen mit 4 Prozent und Versicherungsagenturen mit 6 Prozent. Bei Versicherungen und Immobilien haben wir eine Konzern- oder Netzwerkseite mit eigener Unterseite des Betriebs als Website gezählt – das betrifft 119 Betriebe, davon 108 Versicherungsagenturen.
Wo stehen die Betriebe bei Bewertungen und Fotos?
Nur 37 Prozent der Betriebe haben 20 oder mehr Google-Bewertungen. Der typische Betrieb kommt auf 12, und 80 Betriebe haben nicht eine einzige. Die Durchschnittsnote liegt bei 4,72 Sternen – gute Arbeit wird also honoriert, sobald jemand überhaupt bewertet.
Auch hier trennt sich die Region: In Offenbach haben 53 Prozent der Betriebe 20 oder mehr Bewertungen, in Hanau 51 Prozent, in Langen 47 und in Dreieich 46 Prozent. In Münster sind es 19 Prozent, in Hainburg 24, in Groß-Zimmern 25 Prozent. Nach Branchen liegen Kfz-Werkstätten (Median 69) und Fahrschulen (Median 50) weit vorn; Metallbauer (Median 4), Steuerberater, Maler und Bauunternehmen (je Median 6) bleiben fast stumm.
Bei den Fotos sieht es ähnlich aus: 63 Prozent der Profile zeigen eigene Bilder vom Inhaber – 37 Prozent zeigen kein einziges. Im Metallbau sind es nur 34 Prozent mit eigenen Fotos, bei Dachdeckern 49 Prozent, bei Versicherungsagenturen dagegen 92 Prozent. Öffnungszeiten haben 82 Prozent hinterlegt, in Hanau 94 Prozent, in Egelsbach nur 63 Prozent.
Warum ist das für Dich als Inhaber wichtig?
Weil Dein Kunde die Entscheidung in der Google-Karte trifft, bevor er Deine Website je gesehen hat. Ein Profil ohne Website-Link, ohne Fotos und mit sieben Bewertungen verliert gegen den Nachbarn mit Link, zwölf Fotos und vierzig Bewertungen – selbst wenn Deine Arbeit besser ist.
Das Bittere daran: Die meisten dieser Lücken kosten kein Geld, sondern eine Stunde Aufmerksamkeit. Und sie wirken doppelt. Dieselben Profildaten lesen inzwischen auch die KI-Assistenten, wenn jemand nach „einem guten Schreiner in Seligenstadt“ fragt. Wer bei Google unsichtbar ist, ist es bei ChatGPT & Co. auch. Wie Du dort gefunden wirst, haben wir in „Bei Google, ChatGPT & Claude gefunden werden“ beschrieben.
Und wenn der Link steht, muss die Seite dahinter etwas können. Eine Website, die keine Anfragen bringt, ist die zweite Tür, die zu bleibt – warum das passiert, steht hier.
Was kannst Du in einer Stunde ändern?
Fünf Dinge, in dieser Reihenfolge – jedes einzelne ist an einem Nachmittag erledigt.
- Website verlinken und Kontaktdaten angleichen. Der Link führt auf Deine eigene Seite, nicht auf ein Portal. Name, Adresse und Telefonnummer stehen im Profil genauso wie auf der Website und in jedem Verzeichnis – Google prüft das.
- Kategorien und Leistungen pflegen. Die Hauptkategorie ist Dein wichtigstes Keyword. Ergänze Nebenkategorien und trage Deine Leistungen mit kurzer Beschreibung ein – so wirst Du auch für „Wallbox Installation“ gefunden, nicht nur für „Elektriker“.
- Eigene Fotos hochladen. Team, Werkstatt, Fahrzeuge, fertige Arbeiten. Zehn echte Bilder schlagen jedes Streetview-Panorama, und sie zeigen dem Kunden, mit wem er es zu tun hat.
- Bewertungen sammeln und beantworten. Bitte nach jedem abgeschlossenen Auftrag aktiv um eine Bewertung – per Link oder QR-Code auf der Rechnung. Und antworte auf jede Bewertung, auch auf die guten. Eine Antwort ist ein Gespräch, das alle künftigen Kunden mitlesen.
- Öffnungszeiten und Beiträge aktuell halten. Falsche Öffnungszeiten sind der schnellste Weg zu einer schlechten Bewertung. Ein kurzer Beitrag alle paar Wochen – ein Projekt, eine Neuerung, ein Team-Foto – zeigt Google und Kunden, dass der Betrieb lebt.
Wer wissen will, wo der eigene Betrieb steht, macht in zwei Minuten unseren Selbst-Check – oder ruft uns an.
Nachtrag 25. September 2026: Der Index ist auf 24 Orte gewachsen
Seit dem 25. September sind Darmstadt, Aschaffenburg und Frankfurt am Main dabei – 223 weitere Profile, insgesamt jetzt 1.854 Betriebe in 24 Orten. Die Kernaussage dieses Artikels bleibt: Über alle Orte hinweg haben 15 Prozent der Betriebe keine eigene Website, 35 Prozent keine eigenen Fotos, nur 40 Prozent 20 oder mehr Bewertungen.
Neu ist der Großstadt-Effekt: Darmstadt (5 Prozent ohne Website), Frankfurt (8) und Aschaffenburg (9) gehören zur Spitzengruppe des Index, und in Frankfurt haben drei von vier Betrieben 20 oder mehr Bewertungen – der mit Abstand höchste Wert aller 24 Orte. Das heißt nicht, dass Großstadt-Betriebe besser arbeiten – die Karte zeigt dort schlicht die bestgepflegten Profile ganz oben, und genau gegen die trittst Du an, wenn Du in einer Großstadt gefunden werden willst.
Die neuen Seiten: Sichtbarkeits-Index Darmstadt, Sichtbarkeits-Index Aschaffenburg und Sichtbarkeits-Index Frankfurt am Main; die Gesamtübersicht mit allen 24 Orten steht auf der Seite Sichtbarkeits-Index Rhein-Main.
Wie haben wir gemessen – und wo sind die Grenzen?
Wir haben für jede der 14 Branchen in jedem der 21 Orte die Betriebe erfasst, die Google bei der Suche nach Branche und Ort anzeigt, und je Profil vier Dinge geprüft: Website-Link, Öffnungszeiten, Anzahl und Durchschnitt der Bewertungen, eigene Fotos. Als „ohne eigene Website“ zählt, wer keinen Link, nur ein Branchenportal oder nur eine Social-Media-Seite hinterlegt hat.
Die Grenzen sagen wir gleich dazu. Erstens ist die Stichprobe eine Momentaufnahme vom 23. September 2026; ein Betrieb, der am Tag danach seine Website verlinkt, ist bei uns noch ohne. Zweitens zeigt Google eher die sichtbareren Betriebe – die Dunkelziffer liegt also höher. Drittens haben wir kleine Gemeinden mit sehr wenigen Betrieben je Branche weggelassen, weil dort ein einzelner Betrieb die Quote verzerren würde.
Wir hätten die Auswertung auch mit einer Handvoll Beispielen und viel Meinung schreiben können. Wir haben uns für 1.631 geprüfte Profile entschieden, weil wir unseren Kunden im Analyse-Tag genau das abverlangen: erst zählen, dann urteilen. Wer seine Zahlen kennt, entscheidet besser – darüber haben wir schon einmal geschrieben.
Wir wiederholen den Index jedes Jahr im September. Dann sehen wir, welche Orte und Branchen sich bewegt haben – und welche nicht.
Warum Racoon Media?
- Ehrlich & persönlich statt Agentur-Fabrik. Wir sagen Dir, wo Dein Profil steht – auch wenn es weh tut. Kein Kunde ist bei uns eine Nummer.
- Zahlen statt Bauchgefühl. Der Sichtbarkeits-Index ist unsere Arbeitsweise im Kleinen: erst messen, dann entscheiden, dann machen.
- Alles aus einer Hand. Google-Profil, Website, Business-Fotos, Bewertungsstrategie und Texte kommen aus einem Team – mit eigenem Studio in Rodgau.
- Direkter Draht zu Amelie und Tobias. Keine Tickets, keine Warteschleife – Du hast unsere Handynummern.
- Unternehmer-Perspektive. Wir führen selbst Betriebe und messen Marketing an Anfragen und Bewerbungen, nicht an Likes.
- Regional verankert: Zuhause in Rodgau, persönlich im Rhein-Main-Gebiet – und digital deutschlandweit.
Fazit: Die Tür ist schnell geöffnet
Jeder sechste Betrieb in der Region ist bei Google ein Firmenschild ohne Tür, zwei von drei sammeln zu wenige Bewertungen, mehr als ein Drittel zeigt kein eigenes Gesicht. Das ist keine Schande – aber es ist eine Einladung an jeden, der es anders macht.
Wie groß die Lücken in einer einzelnen Branche wirklich sind, zeigt unsere erste Detailauswertung: Im Sichtbarkeits-Index Handwerk Rhein-Main 2026 haben wir 1.003 Handwerksbetriebe aus acht Gewerken geprüft – fast jeder fünfte ist für Google unsichtbar.
Schau Dir Deinen Ort im Sichtbarkeits-Index Rhein-Main an, prüfe Dein eigenes Profil gegen die fünf Punkte oben und schließ die Lücken, die Dich nichts kosten. Für alles, was danach kommt – die Website dahinter, die Fotos, die Strategie –, sind wir da.
Jetzt kostenloses Erstgespräch anfragen – Racoon Media, Rodgau. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Dein Google-Profil und Deine Website und klären, wo die größten Hebel liegen. Der nächste Schritt ist unser Analyse-Tag: ein Tag in Deinem Betrieb, an dessen Ende ein schriftlicher Fahrplan mit priorisierten Maßnahmen steht. Persönlich in Dieburg, Hanau, Mühlheim, Alzenau und im gesamten Rhein-Main-Gebiet – digital deutschlandweit.
Benötigst Du Unterstützung?
Hey, mein Name ist Amelie und ich helfe Unternehmerinnen und Unternehmern dabei, sichtbar zu werden und ihre Wunschkunden anzuziehen. Melde Dich jetzt schnell & einfach für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch!
Häufige Fragen zum Sichtbarkeits-Index
Aus den öffentlich sichtbaren Google-Unternehmensprofilen. Wir haben am 23. September 2026 für 14 Branchen in 21 Orten die Betriebe erfasst, die Google bei einer Suche nach Branche und Ort zeigt – 1.631 Unternehmen –, und je Profil Website-Link, Öffnungszeiten, Bewertungen und eigene Fotos geprüft. Es sind eher die sichtbareren Betriebe; über alle Unternehmen der Region dürfte der Anteil ohne Website noch höher liegen.
Weil es nicht darum geht, jemanden vorzuführen. Die Auswertung zeigt, wo ein Ort und seine Branchen stehen – nicht, welcher Betrieb seine Website vergessen hat. Deshalb veröffentlichen wir nur Anteile je Branche und Ort. Wer wissen will, wo der eigene Betrieb steht, kann den Selbst-Check machen oder uns anrufen.
Ja. Der Index umfasst 21 Städte und Gemeinden im Umkreis von rund 20 Kilometern um Rodgau – vom Kreis Offenbach über die Städte Offenbach und Hanau bis in die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Aschaffenburg. Für jeden Ort gibt es eine eigene Auswertung mit Branchenlücken und Nachbarvergleich; die Übersicht mit allen Links findest Du auf der Seite Sichtbarkeits-Index Rhein-Main.
Ja. Die vier geprüften Punkte – Website-Link, Öffnungszeiten, Bewertungen, eigene Fotos – entscheiden in jeder Branche darüber, ob ein Profil angeklickt wird: beim Friseur genauso wie beim Anwalt oder im Restaurant. Die 14 Branchen haben wir gewählt, weil sie in fast jedem Ort mit genug Betrieben vertreten sind, um Anteile sinnvoll auszuweisen.
Ja. Das Profil bringt den Klick, die Website bringt die Anfrage. Im Profil kannst Du weder Deine Leistungen ausführlich erklären noch Referenzen zeigen noch ein Kontaktformular anbieten – und Du bist von Googles Regeln abhängig. Die Website ist der einzige Ort im Netz, der Dir gehört. Beides zusammen funktioniert; eines allein verschenkt Kunden.
Einmal im Jahr, jeweils im September. Der Stichtag der ersten Erhebung war der 23. September 2026. Bei der nächsten Erhebung vergleichen wir Ort für Ort und Branche für Branche, was sich bewegt hat.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Dein Google-Profil und Deine Website und klären, wo die größten Hebel liegen. Wenn es passt, folgt der Analyse-Tag: ein Tag in Deinem Betrieb, an dem wir Marketing, Vertrieb und Zahlen auf den Tisch legen. Am Ende steht ein schriftlicher Fahrplan mit priorisierten Maßnahmen – Quick Wins zuerst.
Über den Autor: Tobias Schott
Tobias Schott ist Mitgründer von Racoon Media – seit über 18 Jahren Unternehmer und Investor, und bekannt dafür, auch unbequeme Wahrheiten offen auszusprechen. Er hat eigene Firmen durch existenzbedrohende Zeiten geführt und neu aufgebaut; genau diese Erfahrung steckt in seinen Artikeln über Strategie, Zahlen und Dranbleiben. Mehr über Tobias →
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