Rebranding im Mittelstand: Wie Stork Zerspantechnik aus Babenhausen zur sichtbaren Marke wurde

Neues Logo, neue Farben, neue Website, Business-Fotografie, Social Media und eine Recruiting-Kampagne: So hat ein Traditionsbetrieb von 1967 endlich ein Gesicht bekommen – nach innen wie nach außen.

Stork Zerspantechnik fertigt seit 1967 CNC-Drehteile, die man selten sieht, die aber überall arbeiten: in Fahrzeugen, Hydrauliksystemen, Maschinen, im Motorsport und in der Luftfahrt. Top-Arbeit, moderne Maschinen, ein eingespieltes Team. Nur: Von außen hat man davon fast nichts gesehen.

Die alte Website war in Ordnung – aber anonym. Stockfotos statt echter Menschen, kein Gesicht, kein Team, kein Björn. Als Björn Birkholz, seit 2018 Geschäftsführer und heute Inhaber, Mitte 2024 auf uns zukam, war sein Wunsch deshalb klar: ein Ansprechpartner für das komplette Marketing – und ein Auftritt, der zeigt, wer Stork heute wirklich ist.

Was daraus geworden ist, ist ein Rebranding im Mittelstand, wie wir es lieben: vom Logo über die Arbeitskleidung und den Firmen-Sprinter bis zur Website, zu Social Media und zur Mitarbeitergewinnung. Und weil Vorher-Nachher mehr sagt als tausend Worte, zeigen wir Dir hier alles im direkten Vergleich.

Das Projekt auf einen Blick

  • Kunde: Stork Zerspantechnik (Stork Automatendreherei, Zerspantechnik GmbH), Babenhausen – Automatendreherei für CNC-Drehteile, gegründet 1967
  • Ausgangslage: Solider, anonymer Webauftritt, altes Logo in Rot und Dunkelblau, keine eigenen Fotos, keine Social-Media-Kanäle, voll ausgelastetes Team und offene Stellen
  • Leistungen: Analyse-Tag, Logo und Branding inkl. Branding-Guide, Arbeitskleidung, Fahrzeugfolierung, Fotoshooting und Drehtag, Webdesign, Social-Media-Aufbau, Recruiting-Kampagne
  • Zeitraum: Start Mitte 2024, Website-Livegang Sommer 2026, Betreuung läuft weiter
  • Ergebnis: Ein einheitlicher Markenauftritt vom Briefbogen bis zur Website, echte Gesichter statt Stockfotos – und schon in der ersten Kampagnenwoche passende Bewerbungen

Was ist ein Rebranding – und wann lohnt es sich für einen Mittelständler?

Ein Rebranding ist die bewusste Neuausrichtung einer Marke: Logo, Farben, Bildsprache und Tonalität werden so überarbeitet, dass sie zum heutigen Unternehmen passen. Es geht nicht um „mal was Neues“, sondern darum, dass Außenwirkung und Wirklichkeit wieder zusammenpassen.

Für inhabergeführte Betriebe lohnt es sich meistens dann, wenn sich intern viel verändert hat – ein neuer Inhaber, neue Maschinen, ein jüngeres Team –, der Auftritt aber noch von gestern ist. Genau das war bei Stork der Fall: Hinter dem Logo steckte längst ein moderner Fertigungsbetrieb mit Roboterzellen und Langdrehautomaten. Gesehen hat das nur keiner.

Ein gutes Rebranding endet übrigens nicht beim Logo. Es wirkt erst, wenn es überall durchgezogen wird: auf der Website, in der E-Mail-Signatur, auf der Rechnung, auf dem Poloshirt und auf dem Firmenwagen.

Wie startet so ein Projekt bei Racoon Media?

Mit dem Analyse-Tag. Bevor wir irgendetwas gestalten, setzen wir uns einen Tag lang mit dem Inhaber zusammen und schauen auf alles: Marketing, Vertrieb, Mitarbeitergewinnung, Ziele.

Bei Stork kamen dabei vier klare Ziele auf den Tisch:

  1. Ein moderner, persönlicher Online-Auftritt, in dem man das Team, die Leistungen und Björn als Geschäftsführer wirklich sieht.
  2. Vertriebsstrategien schärfen und über die Website neue Kunden gewinnen.
  3. Stork als attraktiven Arbeitgeber zeigen, um Fachkräfte zu finden.
  4. Ein neues Branding, das komplett durchgezogen wird – im Büro, in der Produktionshalle und draußen auf der Straße.

Aus diesen Zielen entstand ein Fahrplan. Und der erste Schritt war das Fundament für alles Weitere: die Marke selbst.

Wie wurde aus dem alten Logo ein Industrie-Logo?

Wir haben das „S“ aus dem Kern des Handwerks entwickelt: dem Span, der beim Zerspanen von der Maschine fliegt. Aus dem roten Schreibschrift-S wurde ein gedrehtes Band in Hellblau und Anthrazit – ein Signet, das nach Präzision und Industrie aussieht und trotzdem die Geschichte des alten Logos weiterträgt.

Neues Logo von Stork Zerspantechnik mit Span-Signet in Hellblau und Anthrazit
Altes Logo der Stork GmbH mit rotem S in Schreibschrift auf dunkelblauem Grund
↔
NACHHER
Zieh den Regler: links das alte Stork-Logo, rechts das neue.

Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt es deutlich: Das alte Logo war sympathisch, aber verspielt. Das neue ist klar, reduziert und funktioniert auf der Maschine genauso wie auf der Website oder dem Poloshirt. Die Wortmarke „STORK“ steht in Versalien, „ZERSPANTECHNIK“ darunter in Montserrat. Alle Regeln dazu stehen jetzt in einem eigenen Branding-Guide, damit auch künftige Partner wissen, wie die Marke eingesetzt wird.

Warum Hellblau und Anthrazit statt Rot und Dunkelblau?

Weil Farben wirken, bevor jemand ein Wort gelesen hat – und Blau genau das ausstrahlt, wofür Stork steht. Blau steht für Ruhe, Vertrauen, Klarheit, Seriosität und Frische. Anthrazit bringt Eleganz, Professionalität und Modernität – und ein ordentliches Stück Industrie-Feeling.

Corporate-Design-Farben von Stork Zerspantechnik vorher (Rot, Dunkelblau) und nachher (Blau, Anthrazit)
Corporate-Design-Farben von Stork Zerspantechnik vorher (Rot, Dunkelblau) und nachher (Blau, Anthrazit)

Diese Werte hat Stork schon immer gelebt. Nach außen gezeigt wurden sie aber nicht. Das knallige Rot passte eher zu Eile und Signalwirkung als zu einem Präzisionsfertiger, bei dem Kunden auf Termintreue und Qualität setzen. Wenn Du tiefer in die Wirkung von Firmenfarben einsteigen willst: In unserem Ratgeber zu Corporate-Design-Farben erklären wir, welche Farbe was über Dein Unternehmen sagt.

Wie kam das neue Branding in den Alltag – vom Poloshirt bis zum Sprinter?

Noch Ende 2024 haben wir die Arbeitskleidung gestaltet und den Firmen-Sprinter foliert – damit die neue Marke nicht nur auf dem Bildschirm existiert. Poloshirts, T-Shirts und Jacken in Anthrazit mit gesticktem Logo sorgen seitdem dafür, dass das Team auch einheitlich auftritt.

Mitarbeiter von Stork Zerspantechnik in neuer Arbeitskleidung mit Logo in der Produktionshalle
Mitarbeiter von Stork Zerspantechnik in neuer Arbeitskleidung mit Logo in der Produktionshalle

Der folierte Sprinter ist seitdem ein fahrendes Aushängeschild: technische Zeichnungen, CNC-Teile, das blaue Band aus dem Logo und alle Kontaktdaten. Ganz ehrlich: Der sieht richtig cool aus. Und er ist auf jeder Fahrt durch Babenhausen, Aschaffenburg oder Darmstadt Werbung für Stork.

Firmen-Sprinter von Stork Zerspantechnik mit neuer Fahrzeugfolierung im Corporate Design
Firmen-Sprinter von Stork Zerspantechnik mit neuer Fahrzeugfolierung im Corporate Design

Auch E-Mail-Signaturen, Bildschirmschoner und Rechnungsbögen bekamen das neue Logo. Nur: Solange die alte Website online war, gab es zwei Gesichter. Das zu beenden, war der nächste große Schritt.

Warum braucht eine Industrie-Website echte Fotos statt Stockbilder?

Weil Kunden und Bewerber bei Menschen kaufen und anheuern – nicht bei Symbolbildern. Ein Zerspanungsmechaniker will sehen, an welchen Maschinen er arbeitet und mit wem. Ein Einkäufer will wissen, wer am Telefon sitzt, wenn es brennt.

Deshalb haben wir im Juni 2026 einen kompletten Foto- und Drehtag bei Stork in Babenhausen gemacht: Team- und Einzelporträts, Arbeitsszenen an den Langdrehautomaten und Roboterzellen, Detailaufnahmen von Drehteilen und Messmitteln, Büro und Firmengelände. Vorab gab es ein Briefing für alle – von aufgeräumten Arbeitsplätzen bis zur passenden Kleidung in den neuen CI-Farben.

Business-Fotografie bei Stork Zerspantechnik: Mitarbeiter programmiert eine Roboterzelle in der Fertigung
Business-Fotografie bei Stork Zerspantechnik: Mitarbeiter programmiert eine Roboterzelle in der Fertigung

Das Ergebnis: eine eigene Bildwelt, die modern, professionell und authentisch ist. Und endlich sieht man auch die Ansprechpartner mit Foto – allen voran Björn.

Björn Birkholz, Inhaber und Geschäftsführer von Stork Zerspantechnik, in der Produktionshalle in Babenhausen
Björn Birkholz, Inhaber und Geschäftsführer von Stork Zerspantechnik, in der Produktionshalle in Babenhausen

Auf der neuen Website erzählt er seinen Weg selbst – vom Industriemechaniker über den Industriemeister bis zum Inhaber. Ein Satz daraus bringt es auf den Punkt: „Technik ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern eine Leidenschaft, die sich in jedem unserer Projekte zeigt.“

Was hat sich auf der Website konkret verändert?

Aus einer anonymen Visitenkarte wurde ein Vertriebs- und Recruiting-Werkzeug. Die neue Seite ging im Sommer 2026 online und spricht zwei Zielgruppen gezielt an: Einkäufer, die CNC-Drehteile suchen, und Fachkräfte, die einen neuen Job suchen.

Neue Startseite von Stork Zerspantechnik mit eigenem Video im Header im neuen Corporate Design
Alte Startseite von Stork Zerspantechnik mit Stockfoto und rotem Logo
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NACHHER
Zieh den Regler: links die alte Startseite, rechts die neue.

Die wichtigsten Unterschiede im Vorher-Nachher-Vergleich:

  • Vorher: Stockfotos, rot-blaues Logo, viel Text, kaum Menschen, ein allgemeiner Kontakt-Button.
  • Nachher: Dunkles, technisches Design im neuen Corporate Design, eigenes Video im Header, das echte Team vor dem Sprinter, klare Wege zu „Jetzt Drehteile anfragen“ und „Offene Stellen“.
  • Neu dazu: Leistungsseiten zu den Drehteil-Arten und Branchen, eine Team- und Ansprechpartner-Seite, Zertifizierungen, ein eigener Karrierebereich mit Benefits, Bewerbungsprozess und einer Bewerbung in 60 Sekunden.

Gerade der Karrierebereich war uns wichtig. Denn eine Recruiting-Kampagne ist nur so gut wie die Seite, auf der sie landet. Wie das Zusammenspiel von Website und Anzeigen funktioniert, haben wir auch bei der Mitarbeitergewinnung für die Wirth Service GmbH gezeigt.

Wie gewinnt Stork jetzt neue Mitarbeiter?

Mit einer Recruiting-Kampagne, die echte Gesichter aus dem Team zeigt und direkt auf die neue Karriereseite führt. Das Team ist stark ausgelastet – deshalb stand die Mitarbeitergewinnung direkt nach dem Livegang ganz oben auf dem Fahrplan.

Recruiting-Kampagne von Stork Zerspantechnik: Stellenanzeige für Zerspanungsmechaniker in Babenhausen
Recruiting-Kampagne von Stork Zerspantechnik: Stellenanzeige für Zerspanungsmechaniker in Babenhausen

Gesucht werden aktuell Zerspanungsmechaniker (m/w/d) in Babenhausen. Die Anzeigen laufen auf Social Media, nutzen die Fotos aus dem Shooting und leiten Interessierte in die Kurzbewerbung auf der Website. Parallel haben wir für Stork neue Instagram- und Facebook-Kanäle aufgebaut, die mit einer Vorstellungsreihe gestartet sind.

Social-Media-Start von Stork Zerspantechnik: Vorstellungsbeitrag mit Teamfoto auf Instagram
Social-Media-Start von Stork Zerspantechnik: Vorstellungsbeitrag mit Teamfoto auf Instagram

Die Kampagne läuft erst seit gut einer Woche – und trotzdem sind die ersten Erfolge schon sichtbar: Es kommen bereits passende Bewerbungen rein. Das ist für uns kein Grund, uns zurückzulehnen, sondern der Startschuss. Wir optimieren laufend weiter.

Was lief nicht nach Lehrbuch – und warum war das trotzdem richtig?

Zwischen Branding und Website lag eine längere Etappe, als ursprünglich geplant. Bei einem Fertigungsbetrieb mit vollen Auftragsbüchern hat die Produktion Vorrang – und das ist genau richtig so.

Wir haben die Zeit genutzt: Das neue Logo lief bereits auf Mails, Rechnungen, Kleidung und dem Sprinter. Als es im Juni 2026 mit dem Shooting weiterging, stand das Fundament. Dadurch ging danach alles sehr schnell – vom Drehtag bis zur fertigen Website vergingen nur wenige Wochen.

Unsere ehrliche Lehre daraus: Ein Rebranding ist manchmal Sprint, manchmal Marathon. Wichtig ist, dass man dranbleibt. Tobias hat darüber einen eigenen Artikel geschrieben: Dranbleiben kann Dein Business für immer verändern.

Was bringt das einheitliche Branding für Stork?

Stork tritt endlich überall mit einem Gesicht auf – und das war einer der größten Meilensteine, die Björn sich für sein Unternehmen gewünscht hat. Logo, Farben, Kleidung, Fahrzeug, Website und Social Media erzählen jetzt dieselbe Geschichte.

Konkret heißt das:

  • Für Kunden: Der Auftritt passt zur Qualität der Teile. Wer Stork googelt, sieht einen modernen Fertigungsbetrieb mit echten Ansprechpartnern.
  • Für Bewerber: Man sieht das Team, die Maschinen und die Benefits – und kann sich in 60 Sekunden bewerben.
  • Für das Team: Einheitliche Kleidung und ein Auftritt, auf den man stolz sein kann. Das schweißt zusammen.
Das Team von Stork Zerspantechnik auf dem Firmengelände in Babenhausen
Das Team von Stork Zerspantechnik auf dem Firmengelände in Babenhausen

Kleine Randnotiz: Gegründet wurde Stork 1967 in Rodgau, bevor der Betrieb 1995 nach Babenhausen zog. Dass die neue Marke jetzt aus Rodgau kommt, fühlt sich für uns ein bisschen wie Heimkommen an.

Warum Racoon Media?

  • Ehrlich & persönlich statt Agentur-Fabrik: Björn hat einen festen Ansprechpartner für sein komplettes Marketing – und die Handynummern von Amelie und Tobias.
  • Strategie statt Aktionismus: Erst der Analyse-Tag, dann der Fahrplan, dann die Umsetzung – Schritt für Schritt.
  • Alles aus einer Hand: Branding, Business-Fotografie, Video, Webdesign, Social Media und Recruiting aus einem Team.
  • Unternehmer-Blick: Wir messen Marketing an Anfragen und Bewerbungen, nicht an Likes.
  • Dranbleiben: Auch wenn ein Projekt mal pausiert, verlieren wir den roten Faden nicht.
  • Regional verankert: Zuhause in Rodgau, persönlich im Rhein-Main-Gebiet – und digital deutschlandweit.

Fazit: Gute Arbeit verdient einen Auftritt, der sie zeigt

Stork Zerspantechnik war schon vorher ein starker Betrieb. Jetzt sieht man es auch. Das Rebranding hat aus einem anonymen Zulieferer eine Marke gemacht, die Kunden Vertrauen gibt, Bewerber anspricht und das eigene Team stolz macht.

Machen schlägt planen – aber mit Plan macht es mehr Spaß.

Dein Betrieb leistet mehr, als man von außen sieht?

Jetzt kostenloses Erstgespräch anfragen – Racoon Media, Rodgau. Im Erstgespräch lernen wir uns kennen und klären, wo Du stehst. Der erste gemeinsame Schritt ist dann der Analyse-Tag: Wir schauen einen Tag lang auf Dein Marketing, Deinen Vertrieb und Deine Mitarbeitergewinnung – und Du gehst mit einem schriftlichen Fahrplan nach Hause. Wir betreuen Betriebe in Babenhausen, Aschaffenburg, Seligenstadt und Darmstadt persönlich – und digital deutschlandweit.

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Amelie Laufer, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von Racoon Media in Rodgau

Häufige Fragen zum Rebranding im Mittelstand

Racoon Media hat für Stork Zerspantechnik aus Babenhausen ein komplettes Rebranding umgesetzt: neues Logo und Farbwelt mit Branding-Guide, Arbeitskleidung, Fahrzeugfolierung, einen Foto- und Drehtag, eine neue Website mit Karrierebereich, neue Social-Media-Kanäle und eine Recruiting-Kampagne für Zerspanungsmechaniker.

Das hängt vom Umfang ab. Logo und Branding stehen oft nach wenigen Wochen, die Umsetzung auf Website, Kleidung und Fahrzeugen braucht länger. Bei Stork lag zwischen Start und Website-Livegang eine längere Etappe, weil die Produktion Vorrang hatte – der Relaunch selbst ging nach dem Fotoshooting dann sehr schnell.

Weil Kunden und Bewerber einem Unternehmen eher vertrauen, wenn es überall gleich auftritt. Unterschiedliche Logos auf Website, Rechnung und Firmenwagen wirken unsortiert. Ein durchgezogenes Corporate Design zeigt Professionalität und macht den Betrieb wiedererkennbar.

Ja. Eigene Fotos zeigen die echten Maschinen, Prozesse und Menschen – das schafft Vertrauen bei Einkäufern und Bewerbern und ist die Basis für Website, Social Media und Recruiting-Anzeigen. Aus einem einzigen Drehtag entsteht Material für viele Monate.

Ja. Ob Zerspanung, Handwerk, Bau, Gastronomie oder Dienstleistung: Das Prinzip ist immer gleich. Erst verstehen, wofür der Betrieb steht, dann eine Marke entwickeln, die das sichtbar macht, und sie konsequent überall einsetzen.

Ja. Racoon Media sitzt in Rodgau und betreut Betriebe im gesamten Rhein-Main-Gebiet persönlich – von Babenhausen, Seligenstadt und Aschaffenburg bis Darmstadt, Offenbach und Frankfurt. Digital arbeiten wir deutschlandweit.

Beim Analyse-Tag schauen wir gemeinsam mit Dir einen Tag lang auf Marketing, Vertrieb, Mitarbeitergewinnung und Ziele. Am Ende steht ein schriftlicher Fahrplan mit priorisierten Maßnahmen – bei Stork war das die Grundlage für Branding, Website und Recruiting.

Amelie Laufer, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von Racoon Media in Rodgau

Über die Autorin: Amelie Laufer

Amelie Laufer ist Mitgründerin von Racoon Media und verantwortet Design, Content, Websites, Fotos und Kampagnen. Als Unternehmerin weiß sie, wie aus einem unscheinbaren Auftritt ein Unternehmen wird, das Kunden und Bewerber überzeugt – mit Blick fürs Detail und hohem Anspruch ans Kundenerlebnis. Mehr über das Team →

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